|
|
||||
|
|
WELTLADEN Edewecht
aktuell Bilder
...
Die
ganze Welt unter einem Dach (* am 2. April 1995 wurde der Weltladen Edewecht eröffnet) Herzliche Einladung zu unseren Jubiläumsveranstaltungen: Empfang
zur Eröffnung unserer fotografischen Vereins-Chronik Grußworte:
Bürgermeisterin Petra Lausch, stv. Landrat Jochen Finke, Ökumene-Referentin
Millicent Botsio u.a. | Autorinnenlesung: Hilka Koch liest aus Der
weiße Condor | musikalische Umrahmung: Kunterbuntes
Geburtstagsfest Faire
Kaffeetafel | Welt-Suppenküche | Internationale Musik | Spiel- Alle
Gäste sind uns herzlich willkommen!
"Probiertage" im Weltladen
"Heute Probiertag" unter diesem Motto lädt der Weltladen Edewecht in diesem Jahr erneut alle neugierigen Feinschmecker und Feinschmeckerinnen zum Geschmackstest ein! Ob Tee, Säfte oder leckere Süßwaren: Hier kann das Sortiment aus fairem Handel probiert werden. Am "Probiertag" (jeweils Samstage) gibt es jeweils zu den gewohnten Öffnungszeiten des Ladens von 10 bis 12 Uhr folgende Produkte:
Kunstbasar in Bad Zwischenahn
Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Weltladen Edewecht am Kunstbasar in der Wandelhalle in Bad Zwischenahn, den die terre-des-hommes-Gruppe Ammerland/Oldenburg am 9./10. Oktober 2004 veranstaltet hat.
Der Weltladen präsentierte dort das umfangreiche Sortiment an Lebensmitteln und Kunstgewerbe – natürlich auch die direkt importierten Holzschnitzarbeiten aus Vakpo/Ghana.
Den een sien Uhl - den annern sien Nachtigall? "Edewechter Kaffee" im Weltladen Auch wenn man sich auf den ersten Blick mit den Kaffeetrinkern in aller Welt über die niedrigen Preise freut, zeigt doch ein zweiter, genauerer Blick, dass diese Freude nie ungetrübt sein kann. Noch vor vier Jahren kostete der Arabica-Rohkaffee auf dem Weltmarkt 200 US-Dollar pro 100 amerikanische Pfund. Heute sind es ca. 65 US-Dollar. Der nicht so edle Robusta-Kaffee bringt sogar weniger als 29 US-Dollar. Das deckt noch nicht einmal die Produktionskosten der Kaffeebauern (Subventionen kennt man dort nicht mal dem Wort nach). Zusätzlich gebeutelt durch klimatische Katastrophen wie z.B. dem Hurrican "Mitch" oder extremer Dürre stehen die Kleinbauern des Südens vor dem Nichts. Was hierzulande als Existenzminimum gilt, grenzt für viele Kaffeebauern an Luxus. Nahrung, Kleidung, Wohnung für die Familie. Kaum jemand kann es sich leisten, seine Kinder zur Schule zu schicken: Hefte, Bücher, Stifte, Schuluniform. Wer soll das bezahlen? Zum Verkauf des Ackerlandes und zur Flucht in die Slums der Städte gibt es nicht viele Alternativen. Eine davon ist der Faire Handel. Diejenigen Kaffeebauern, die einem Verbund angehören und wenigstens einen Teil ihrer Ernte an Fairhandelsorganisationen verkaufen können, haben Hoffnung auf eine bessere Zukunft für sich und ihre Familie. Im Fairen Handel gibt es für Bio Arabica Rohkaffee 146 US-Dollar, für konventionell angebauten Arabica 131 US-Dollar pro 100 amerikanische Pfund. Das bedeutet aber wesentlich höhere Verkaufspreise für das Päckchen Kaffee im Ladenregal. Und damit sind wir wieder bei der Nachtigall.
Vielen Kunden ist nur schwer verständlich zu machen, dass jedeR KaffeetrinkerIn Anteil hat an der Verteilung von Reichtum und Armut auf unserer gemeinsamen Erde. Deshalb setzt auch das ehrenamtliche Team des Eine Welt e.V. aktuell einen Kaffee-Schwerpunkt. Anlässlich des Basars der Ev.-luth. Kirchengemeinde im November 2001 stellten die MitarbeiterInnen erstmals den "Edewechter Kaffee" (...den mit der Mühle) vor. Er zeichnet sich aus durch: - hochwertige Bio Arabica Sorten
Das 250g Päckchen kostet 3,50 € und ist natürlich auch im WELTLADEN erhältlich. |
|||